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Schlagwort: Bauernhof

Ein „geSTÖHRter Jahresrückblick“ 2020

Das Jahresende möchten wir zum Anlass nehmen, um auf ein Jahr zurückzublicken, das kaum „geSTÖHRter“ hätte sein können. Es sind bewegte Zeiten… Home-Office, Kurzarbeit, Schulunterricht von zuhause per Videokonferenz und nicht zuletzt die verordnete Schließung unseres Betriebes. Alle gewohnten Abläufe in unserem Arbeits-und Schulalltag wurden gehörig durcheinander gewirbelt. Auch unser Privatleben mussten wir erstmal „neu

Die „ruhige“ Vorweihnachtszeit

Eigentlich ist es jedes Jahr das Gleiche…ich nehme mir vor diese „ruhige Zeit“ nur für mich zu nutzen. Es soll ja die Zeit der Ruhe, Besinnung und vor allem die Zeit zum Kräfte sammeln sein, für die kommende Wintersaison mit vielen lieben Urlaubsgästen. Ich nehme mir jedes Jahr vor…“Diesmal wird alles viel Streß-freuer und ich

Auf in den Herbst!

Kommt dir bei dem Gedanken an die Herbstzeit auch gemütliche Stunden mit Tee und einem guten Buch in der Hand in den Sinn? …und dann einfach mal nichts tun! Mir schon…aber der Blick nach draußen hindert mich da gewaltig daran! Frischer Wind und kühle Temperaturen, aber strahlend blauer Himmel locken mich nach draußen! Leider ist

Ein „Schump“ = ein Jungrind

„Schump“ ist der Allgäuer-Ausdruck für ein „Jungrind“. Dabei ist es egal ob männlich oder weiblich…“Schump“ bleibt „Schump“! Viele Jungrinder sind dann „Schumpen“. Genau diese „Schumpen“ sind unsere einzige Einnahmequelle durch die Landwirtschaft. Im Laufe eines Winters kaufen wir Kälber zu. Diese beziehen wir von der regionalen Lebensmittelkette „Feneberg“. „Feneberg“ und deren Eigenmarke „Von Hier“ bürgen

Mein ganz persönlicher „Komposthaufen auf vier Beinen“

Ziegen hatten wir (fast) von Anfang an. Erst waren es „Hänse und Gretl“-ein Zwergziegen-Paar. Die beiden haben sich geliebt und geliebt und geliebt…waren unzertrennlich! Dann kam „Lisl“ auf die Welt. Ziegenbabys sind echt nett, hüpfen wie Flummi’s durch die Gegendund schauen aus wie kleine Stofftiere. Nun haben wir also zwei Weiber und einen Mann…und der

Drei „lächelnde Hühner“, ein Sack Körnerfutter und eine Schnapsflasche

Ganz harmlos habe ich wie jedes Jahr im Februar Geburtstag und wie jedes Jahr besucht mich meine Schwester. In diesem Jahr ist es aber anders…!“ Dein Geschenk ist zu groß, es steht vor der Tür!“ Da steht dann das große Paket! Zeitgleich bekommt Bruno eine Schnapsflasche in die Hand gedrückt mit den Worten:“Ich denke, die

Mehrere Bauversuche, ein „Super-Hase“ und ich

2004 sind wir zusammen mit Anna als kleine Familie nach Schindelberg auf Bruno’s elterlichen Bauernhof gezogen. Natürlich wollten wir „irgendein kleines Tier“ haben. Ein Besuch auf dem Kleintiermarkt…und „Hanni+Nanni“ ziehen bei uns ein. Die beiden Zwerghäschen begleiten uns eine ganze Weile und sind sehr genügsam. Sie akzeptieren irgendwann auch einige Meerschweinchen im Gehege. Was an

„NEIN, NIEMALS!!“

„Ich will eine Katze!“ fleht mich Anna an. „NEIN!“ ist meine Antwort! Bei mir zuhause gab es natürlich auch immer mindestens eine Katze. „Uschi 1 bis keine Ahnung“… Mein Elternhaus steht direkt an einer viel befahrenen Straße und da konnte es dann schon sein das „Uschi“ eines Tages nicht mehr heim kam. Dann kam noch