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Kategorie: Allgemein

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Über die Brunnenauscharte auf den Hochgrat

Der Wunsch von einigen Gästen ist es einmal den Sonnenuntergang auf dem Hochgrat zu erleben…aber nicht mit der Bahn, sondern zu Fuß! Dem Wunsch komme ich natürlich (völlig uneigennützig) gerne nach. Mein liebster „Streßabbau“ ist wandern…ganz egal wohin, egal wann und egal mit wem…Hauptsache wandern. Im Sommer- meistens Dienstags ist Sonnenuntergangsfahrt mit ökumenischem Gottesdienst an

Alperlebnisweg am Imberg

Wandern kann so viel Spaß machen! Vor allem dann, wenn die wanderung abwechslungsreich ist und zum „erleben“ und „erfühlen“ einlädt. Wir wandern den Alperlebnisweg am Imberg Start: Bergstation Imbergbahn Dauer: 3,5h – 4h In der Nähe der Alpe Hochwies und der Alpe Hochbühl befinden sich Bushaltestellen, die Anschluss zur Imbergbahn-Bergstation bietet. Normale Bergausrüstung genügt! Etwas

Ein „Schump“ = ein Jungrind

„Schump“ ist der Allgäuer-Ausdruck für ein „Jungrind“. Dabei ist es egal ob männlich oder weiblich…“Schump“ bleibt „Schump“! Viele Jungrinder sind dann „Schumpen“. Genau diese „Schumpen“ sind unsere einzige Einnahmequelle durch die Landwirtschaft. Im Laufe eines Winters kaufen wir Kälber zu. Diese beziehen wir von der regionalen Lebensmittelkette „Feneberg“. „Feneberg“ und deren Eigenmarke „Von Hier“ bürgen

Mein ganz persönlicher „Komposthaufen auf vier Beinen“

Ziegen hatten wir (fast) von Anfang an. Erst waren es „Hänse und Gretl“-ein Zwergziegen-Paar. Die beiden haben sich geliebt und geliebt und geliebt…waren unzertrennlich! Dann kam „Lisl“ auf die Welt. Ziegenbabys sind echt nett, hüpfen wie Flummi’s durch die Gegendund schauen aus wie kleine Stofftiere. Nun haben wir also zwei Weiber und einen Mann…und der

Drei „lächelnde Hühner“, ein Sack Körnerfutter und eine Schnapsflasche

Ganz harmlos habe ich wie jedes Jahr im Februar Geburtstag und wie jedes Jahr besucht mich meine Schwester. In diesem Jahr ist es aber anders…!“ Dein Geschenk ist zu groß, es steht vor der Tür!“ Da steht dann das große Paket! Zeitgleich bekommt Bruno eine Schnapsflasche in die Hand gedrückt mit den Worten:“Ich denke, die

Mehrere Bauversuche, ein „Super-Hase“ und ich

2004 sind wir zusammen mit Anna als kleine Familie nach Schindelberg auf Bruno’s elterlichen Bauernhof gezogen. Natürlich wollten wir „irgendein kleines Tier“ haben. Ein Besuch auf dem Kleintiermarkt…und „Hanni+Nanni“ ziehen bei uns ein. Die beiden Zwerghäschen begleiten uns eine ganze Weile und sind sehr genügsam. Sie akzeptieren irgendwann auch einige Meerschweinchen im Gehege. Was an

„NEIN, NIEMALS!!“

„Ich will eine Katze!“ fleht mich Anna an. „NEIN!“ ist meine Antwort! Bei mir zuhause gab es natürlich auch immer mindestens eine Katze. „Uschi 1 bis keine Ahnung“… Mein Elternhaus steht direkt an einer viel befahrenen Straße und da konnte es dann schon sein das „Uschi“ eines Tages nicht mehr heim kam. Dann kam noch

Der Traum vom Weidentipi

Vor einigen Jahren habe ich mich mal mit ganz viel Tatendrang, etwas Naivität und relativ wenig Wissen an den Bau eines Weiden-Tipi’s getraut! Eigentlich wollte ich das Bruno ein Spielehäusle aus Holz baut, „aber leider habe ich überhaupt gar keine Zeit dafür!“ meinte er. Naja, aber ich habe mir ja so ein „Häuschen“ in den